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Sammlung: Gedichte

Trauerspruch / 03

1835, Joseph Freiherr von Eichendorff

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Und meine Seele spannte 
Weit ihre Flügel aus.
Flog durch die stillen Lande, 
Als flöge sie nach Haus.


Textkarte in: preconcept.de


  • Text-Herkunft: Gemeinfrei
  • Text-ID 4872
  • Hinzugefügt am 20. Mär 2014 - 17:56 Uhr

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Verwandte Suchbegriffe

Trauerfall, Trauer, Tod, Anteilnahme, Beileid, Besinnung, Ruhe, Stille, Gedenken, Trost, Liebe, Hoffnung, Vertrauen, Erinnerung, Mitgefühl

Einsteller: ingrid

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Alle Texte der Sammlung "Gedichte"

Dichtung > Lyrik > GedichtTheodor Storm | in: Gedichte | 1864

Abendlied / Gode Nacht

mehr…

Gode Nacht Över de stille Straten Geit klar de Klokkenslag; God Nacht! Din Hart will slapen, Und morgen is ok en Dag. Din Kind

 

Dichtung > Lyrik > GedichtMatthias Claudius | in: Gedichte | o. J.

Advent

mehr…

  Immer ein Lichtlein mehr im Kranz, den wir gewunden, dass er leuchte uns so sehr durch die dunklen Stunden. Zwei und drei und dann vier!

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Adventslicht

mehr…

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.     Textkarte in:

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHermann Adam von Kamp | in: Gedichte | 1818

Alles neu, macht der Mai

mehr…

Alles neu, macht der Mai,  Macht die Seele frisch und frei. Laßt das Haus, kommt hinaus,  Windet einen Strauß!  Rings erglänzet

 

Dichtung > Lyrik > GedichtAnna Ritter | in: Gedichte | 1865-1921

Christkind

mehr…

Denkt euch, ich habe das Christkind geseh'n! Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit rotgefrorenem Näschen. Die kleinen Hände

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHeinrich Hoffmann von Fallersleben | in: Gedichte | 1798-1874

Das Ährenfeld

mehr…

Ein Leben war's im Ährenfeld wie sonst wohl nirgend auf der Welt, Musik und Kirmes weit und breit und lauter Lust und Fröhlichkeit. Die

 

Dichtung > Lyrik > GedichtFriedrich Güll | in: Gedichte | 1812-1879

Der erste Schnee

mehr…

Ei, du liebe, liebe Zeit, ei, wie hat's geschneit, geschneit! Rings herum, wie ich mich dreh' , nichts als Schnee und lauter Schnee. Wald und Wiesen,

 

Dichtung > Lyrik > GedichtErich Kästner | in: Gedichte | 1932

Die Entwicklung der Menschheit

mehr…

  Die Entwicklung der Menschheit Einst haben die Kerls auf den Bäumen gehockt, behaart und mit

 

Dichtung > Lyrik > GedichtMatthias Claudius | in: Gedichte | 1740-1815

Die Liebe

mehr…

Die Liebe hemmet nichts, sie kennt nicht Tür noch Riegel Und drängt durch alles sich: Sie ist ohn' Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Dunkel war's, der Mond schien helle

mehr…

Dunkel war's, der Mond schien helle, Schnee lag auf der grünen Flur, Als ein Wagen blitzesschnelle, Langsam um die Ecke fuhr. Drinnen saßen stehend Leute,

 

Dichtung > Lyrik > GedichtLudwig Uhland | in: Gedichte | 1787-1862

Einkehr / Bei einem Wirte, wundermild

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Einkehr Bei einem Wirte, wundermild;  da war ich jüngst zu Gaste; ein goldner Apfel war sein Schild an einem langen Aste. Es war der gute

 

Dichtung > Lyrik > GedichtEduard Mörike | in: Gedichte | o. J.

Er ist's!

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Frühling läßt sein blaues Band  Wieder flattern durch die Lüfte;  Süße, wohlbekannte Düfte  Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen

 

Dichtung > Lyrik > GedichtEmmanuel Geibel | in: Gedichte | 1815-1884

Es muß doch Frühling werden

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Und dräut der Winter noch so sehr, Mit trotzigen Gebärden, Und streut er Eis und Schnee umher, Es muß doch Frühling werden. Und drängen Nebel

 

Dichtung > Lyrik > GedichtRainer Maria Rilke | in: Gedichte | 1875-1926

Es treibt der Wind im Winterwalde

mehr…

Es treibt der Wind im Winterwalde Die Flockenherde wie ein Hirt, Und manche Tanne ahnt, wie balde Sie fromm und lichterheilig wird. Sie

 

Dichtung > Lyrik > GedichtJoseph von Eichendorff | in: Gedichte | 1788-1857

Frühlingsgedicht / Abend

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Abend Gestürzt sind die goldnen Brücken Und unten und oben so still! Es will mir nichts mehr glücken, Ich weiss nicht mehr, was ich will.

 

Dichtung > Lyrik > GedichtJoseph von Eichendorff | in: Gedichte | 1788-1857

Frühlingsgedicht / Vers

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Da kommt der Frühling gegangen, Wie ein Spielmann aus alter  Zeit, Und singt von uraltem Verlangen So treu durch die Einsamkeit.

 

Dichtung > Lyrik > GedichtLudwig Uhland | in: Gedichte | 1787-1862

Frühlingsglaube

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Frühlingsglaube Die linden Lüfte sind erwacht,  Sie säuseln und weben Tag und Nacht,  Sie schaffen an allen

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHoffmann von Fallersleben | in: Gedichte | 1798-1874

Frühlingslied

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       O seht, wie der Frühling schaltet und waltet, Und neues Leben enthüllt und entfaltet,  Und schönes Leben ersinnt und

 

Dichtung > Lyrik > GedichtJohann Wolfgang von Goethe | in: Gedichte | 1815

Ginkgo biloba

mehr…

  Ginkgo biloba Dieses Baumes Blatt, der von Osten  Meinem Garten anvertraut,  Gibt geheimen Sinn zu kosten, Wie's den Wissenden erbaut,

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Happy Weihnachten!

mehr…

Happy Weihnachten! When the snow falls wunderbar and the children happy are, when the Glatteis on the street, and we all a Glühwein

 

Dichtung > Lyrik > GedichtJoseph von Eichendorff | in: Gedichte | o. J.

Heimat

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Heimat Mir träumt', ich ruhte wieder Vor meines Vaters Haus Und schaute fröhlich nieder Ins alte Tal hinaus. Die Luft mit lindem Spielen Ging

 

Dichtung > Lyrik > GedichtRainer Maria Rilke | in: Gedichte | 1875-1926

Herbst / Die Blätter fallen

mehr…

Herbst Die Blätter fallen, fallen wie von weit,  als welkten in den Himmeln ferne Gärten;  sie fallen mit verneinender Gebärde. Und

 

Dichtung > Lyrik > GedichtJoseph von Eichendorff | in: Gedichte | 1788-1857

Herbst / Nun lass den Sommer gehen

mehr…

Nun lass den Sommer gehen,  Lass Sturm und Winde wehen.  Bleibt diese Rose mein,    Wie könnt ich traurig

 

Dichtung > Lyrik > GedichtTheodor Fontane | in: Gedichte | o. J.

Herbst / O komm, noch ist der Himmel blau

mehr…

O komm, noch ist der Himmel blau, mattgrünend noch die Flur, bald schaust du Wolken, trüb und grau und schnee'ge Felder nur. Textkarte in :

 

Dichtung > Lyrik > GedichtFriedrich Hebbel | in: Gedichte | 1813-1863

Herbstbild

mehr…

Herbstbild Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, die

 

Dichtung > Lyrik > GedichtTheodor Storm | in: Gedichte | 1817-1888

Herbstgedicht

mehr…

Herbst Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag Vergolden, ja vergolden! Und geht

 

Dichtung > Lyrik > GedichtRainer Maria Rilke | in: Gedichte | 1875-1926

Herbsttag

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Herbsttag Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.  Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren  und auf den Fluren lass die Winde los.

 

Dichtung > Lyrik > GedichtEmanuel Geibel | in: Gedichte | 1815-1884

Hoffnung

mehr…

     Drum still!  Und wie es frieren mag,  O Herz, gib dich zufrieden!  Es ist ein großer Maientag  der ganzen Welt beschieden.

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHans Sahl | in: Gedichte | o. J.

Hoffnung

mehr…

  Ich gehe langsam aus der Welt heraus  in eine Landschaft jenseits aller Ferne,  und was ich war und bin und was ich bleibe  geht mit mir ohne

 

Dichtung > Lyrik > GedichtJoachim Nocke | in: Gedichte | o. J.

Ich steh an einem fremden Garten.

mehr…

Ich steh an einem fremden Garten. Im morschen Laub taut letzter Schnee. Ein Schneeglöckchen blüht in den Frühling, Halb freut es mich, halb tut es weh.

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Kinderreim / Das Würmchen

mehr…

Auf ‘m Türmchen, Sitzt ein Würmchen, mit ‘nem Schirmchen, unterm Ärmchen, kommt ein Stürmchen, wirft das Würmchen, mit

 

Dichtung > Lyrik > GedichtTheodor Storm | in: Gedichte | 1817-1888

Knecht Rupprecht

mehr…

Knecht Ruprecht! Von drauß vom Walde komm' ich her; Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! Allüberall auf den Tannenspitzen Sah ich goldene

 

Dichtung > Lyrik > GedichtMatthias Claudius | in: Gedichte | 1740-1815

Liebesgedicht

mehr…

Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Tür noch Riegel, und dringt durch alles sich; sie ist ohn´ Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel,

 

Dichtung > Lyrik > GedichtJoseph von Eichendorff | in: Gedichte | 1835

Mondnacht

mehr…

Mondnacht Es war, als hätt' der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst'. Die Luft ging

 

Dichtung > Lyrik > GedichtAdolf Kolping | in: Gedichte | 1813-1865

Mut

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Der Mut wächst immer mit dem Herzen     und das Herz mit jeder guten Tat. Textkarte: preconcept.de

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Nüsseknacken

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Nüsseknacken Holler boller, Rumpelsack, Niklas trug ihn huckepack, Weihnachtsnüsse gelb und braun, runzlig, punzlig anzuschaun.

 

Dichtung > Lyrik > GedichtJohann Wolfgang von Goethe | in: Gedichte | 1808

Osterspaziergang

mehr…

Osterspaziergang Vom Eise befreit sind Strom und Bäche Durch des Frühlings holden, belebenden Blick, Im Tale grünet Hoffnungsglück; Der alte

 

Dichtung > Lyrik > GedichtEduard Mörike | in: Gedichte | 1804-1875

Septembermorgen

mehr…

Im Nebel ruhet noch die Welt,  Noch träumen Wald und Wiesen. Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,  Den blauen Himmel unverstellt, 

 

Dichtung > Lyrik > GedichtHermann Hesse | in: Gedichte | o. J.

Stufen

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Wie jede Blüte welkt und jede Jugend Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend Zu ihrer Zeit und darf

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Trauerspruch

mehr…

Alles hat seine Zeit, sich begegnen und verstehen, sich halten und lieben, sich loslassen und erinnern. Textkarte: preconcept.de

 

Dichtung > Lyrik > GedichtDietrich Bonhoeffer | in: Gedichte | 1906-1945

Trauerspruch / 01

mehr…

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

 

Dichtung > Lyrik > GedichtImmanuel Kant | in: Gedichte | 1724-1804

Trauerspruch / 02

mehr…

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird. Immanuel Kant

 

Dichtung > Lyrik > GedichtJoseph Freiherr von Eichendorff | in: Gedichte | 1835

Trauerspruch / 03

mehr…

Und meine Seele spannte  Weit ihre Flügel aus. Flog durch die stillen Lande,  Als flöge sie nach Haus. Textkarte in:

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Trauerspruch / 04

mehr…

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,  ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen,  die an ihn denken.

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Trauerspruch / 05

mehr…

Der Fluß des Lebens mündet in das Meer der Ewigkeit. Die Gedanken der Erinnerung bilden eine Brücke,  weit über das Leben hinaus.

 

Dichtung > Lyrik > GedichtRainer Maria Rilke | in: Gedichte | o. J.

Trauerspruch / 06

mehr…

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter. Rainer Maria Rilke

 

Dichtung > Lyrik > GedichtMichelangelo | in: Gedichte | o. J.

Trauerspruch / 07

mehr…

Ich bin nicht tot,  ich tausche nur die Räume. Ich leb‘ in Euch  und geh‘ durch Eure Träume. Michelangelo

 

Dichtung > Lyrik > GedichtThornton Wilder | in: Gedichte | o. J.

Trauerspruch / 08

mehr…

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten. Die Brücke zwischen ihnen, ist die Liebe. Das einzig Bleibende, der einzige Sinn.

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Trauerspruch / 09

mehr…

Der Tod ist die Grenze des Lebens,          aber nicht der Liebe. Textkarte: preconcept.de

 

Dichtung > Lyrik > GedichtIwan Turgenjew | in: Gedichte | 1818-1883

Trauerspruch / 10

mehr…

Die Liebe ist stärker als der Tod. Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben. Textkarte: preconcept.de

 

Dichtung > Lyrik > GedichtJean de la Fontaine | in: Gedichte | 1621-1695

Trauerspruch / 11

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Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin.  Textkarte: preconcept.de

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Trauerspruch / 12

mehr…

Eine Stimme die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Was uns bleibt, ist die Erinnerung an viele, schöne

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Trauerspruch / 13

mehr…

Denk dir ein Bild - weites Meer und ein Segelschiff setzt seine weißen Segel und gleitet hinaus in die See. Du siehst, wie es

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Trauerspruch / 14

mehr…

Im ewigen Ende, ruht ewiger Anfang. Textkarte: preconcept.de

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Trauerspruch / 15

mehr…

Obwohl man weiß, dass die Sonne untergeht, erschrickt man über die plötzliche Dunkelheit. Textkarte: preconcept.de 2.Textkarte: preconcept.de

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Trauerspruch / 16

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Wie ein glücklich verbrachter Tag einen guten Schlaf beschert, so beschert ein glücklich verbrachtes Leben, einen friedlichen Tod. Textkarte:

 

Dichtung > Lyrik > GedichtIngrid Johst | in: Gedichte | 2015

Trauerspruch / 17

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Weinet nicht, ich bin nicht verloren, ich bin ein Teil von Euch. Textkarte: preconcept.de

 

Dichtung > Lyrik > GedichtFriedrich Güll | in: Gedichte | 1812-1879

Vom Büblein auf dem Eis

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Will sehen, was ich weiß vom Büblein auf dem Eis. Gefroren hat es heuer noch gar kein festes Eis. Das Büblein steht am Weiher

 

Dichtung > Lyrik > Gedichto. A. | in: Gedichte | o. J.

Von Gestern

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Märchen Anna, komm, erzähl uns was, setz' dich zu uns nieder, Vöglein sitzen schon im Nest, keines singt mehr Lieder. Schau, wir kuscheln uns zu

 

Dichtung > Lyrik > GedichtJoseph von Eichendorff | in: Gedichte | 1788-1857

Weihnachten / Markt und Straßen stehn verlassen

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  Weihnachten Markt und Straßen stehn verlassen  Still erleuchtet jedes Haus,   Sinnend' geh ich durch die Gassen, 

 

Dichtung > Lyrik > GedichtTheodor Storm | in: Gedichte | o. J.

Weihnachten / Vom Himmel in die tiefsten Klüfte

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Weihnachtslied Vom Himmel in die tiefsten Klüfte ein milder Stern herniederlacht, vom Tannenwalde steigen Düfte und hauchen durch die

 

Dichtung > Lyrik > GedichtRainer Maria Rilke | in: Gedichte | 1875-1926

Winter

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Winter     Es treibt der Wind im Winterwalde,  die Flockenherde wie ein Hirt      und manche Tanne ahnt, wie balde  sie fromm und